Bei der Wahl einer Dashcam gibt es Dual-Channel-Dashcams, die vorne und hinten aufzeichnen. Ist eine Rückfahrkamera wirklich notwendig? Oder ist sie nur ein zusätzliches Extra, das für ein beruhigendes Gefühl sorgt?
Wir empfehlen eine Dashcam mit Front- und Rückfahrkamera, da es hinter dem Fahrzeug viele tote Winkel gibt und die Frontkamera allein nicht ausreicht. Was sind also die Vorteile einer Rückfahrkamera?
Aufzeichnung eines Auffahrunfalls
Die Rückfahrkamera der Dashcam kann einen Auffahrunfall aufzeichnen, oder der Parkmonitor erfasst die Situation hinter dem Fahrzeug. Im Falle eines Unfalls kann dies das Ausmaß Ihrer Verletzungen dokumentieren. Aktuell sind 60 % aller Verkehrsunfälle Auffahrunfälle. Ein einfacher Autorekorder kann nur die Situation vor dem Fahrzeug aufzeichnen, nicht aber alles, was dahinter passiert, und liefert daher keine Videobeweise. Grundsätzlich trägt der nachfolgende Fahrer die Verantwortung für einen Auffahrunfall, sofern der Sicherheitsabstand nicht eingehalten wurde. Es kann jedoch Ausnahmen geben, insbesondere wenn der Fahrer dies nicht einhält. Beispielsweise wartete das vorausfahrende Fahrzeug an einer Ampel, als es zum Auffahrunfall kam. Der Fahrer hinter dem Fahrzeug behauptete, der Vordermann sei ins Schleudern geraten. Die beiden stritten lange und riefen schließlich die Polizei.
Ein weiteres Problem ist, dass nicht jedes nachfolgende Fahrzeug mit einem Autorekorder ausgestattet ist. Wenn Ihr Auto nur mit einer Kamera ausgestattet ist, kann ein Auffahrunfall nicht aufgezeichnet werden. So bleibt Ihnen nichts, um den Vorfall zu dokumentieren.
Als einfache Rückfahrkamera
Mit einer Zwei-Wege-Rückspiegel-Dashcam können Sie die Situation hinter Ihrem Fahrzeug in Echtzeit auf dem Bildschirm anzeigen lassen. Beispielsweise ist es während der Fahrt sehr gefährlich, wenn sich Kinder im toten Winkel hinter dem Fahrzeug befinden. Der Fahrer kann die Situation hinter dem Fahrzeug anhand des Videobildes besser einschätzen. Außerdem wird der Nachteil herkömmlicher Rückspiegel behoben, die anfällig für Regen und Nebel sind. Sie bieten nachts nur eine eingeschränkte Sicht und ein schlechtes Sichtfeld. Mit der Rückfahrkamera lassen sich solche Unfälle vermeiden. Sie dient auch als einfache Rückfahrkamera und trägt so zu mehr Fahrsicherheit bei. Es ist jedoch zu beachten, dass die Rückfahrkamera der Dashcam die Verkehrssituation hinter dem Fahrzeug aufzeichnet, wodurch die Perspektive beim Rückwärtsfahren verzerrt sein kann.
Wenn Ihr Budget es zulässt, sollten Sie daher die Verwendung einer Zwei-Wege-Dashcam in Betracht ziehen, um Ihre Sicherheit zu erhöhen und Ihren Alltag zu erleichtern. Die Mercylion Dual-Channel-Dashcam ist erhältlich.
Ausgestattet mit einer Sony IMX307 Rückfahrkamera
Linsenmaterial: 6G + IR
Blende: F/ON 2.0
Objektivwinkel: Diagonal 160°
Maximale Auflösung: 1920 x 1080
Effektive Pixel: 2 Millionen Pixel
Betriebsspannung: DC 5 V
Betriebsstrom: < 150 mA
Ausgestattet mit einer Sony IMX307 Rückfahrkamera